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Ein fruchtbarer Ackerboden“

Ca. 150 Menschen feierte am 6. Oktober in einem Festgottesdienst das 40jährige Jubiläum der Kirche  St. Norbert. Gott ist der Sämann, wir sind der Ackerboden – am Gleichnis des Sämannes zeigte Meggie Issing, die mit Unterstützung von Joachim Dorobek, den erkrankten Pfarrer Lotz vertrat, wie die Kirchengemeinde St. Norbert über die Jahre zu einer lebendigen Pfarrei heranwuchs. Viele brachten und bringen sich ein, der Samen fiel und fällt auf fruchtbaren Ackerboden. So entstand in den letzten Jahren, gemeinsam mit der Pfarrei Mariä Geburt, die lebendige Pfarreiengemeinschaft Mariä Geburt und St. Norbert Höchberg.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die dabei waren und sind und an alle, die zum Gelingen des Gottesdienstes und des anschließenden Beisammenseins im Pfarrsaal beigetragen haben.

Text: Gudrun Walther, Fotos: Gudrun Walther, Christina Gold

 

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Ca. 25 Personen waren am 2. Oktober der Einladung des Pfarrgemeinderates zur Pfarrversammlung gefolgt. Nach einem Rückblick auf das Pfarrgemeindeleben der letzten drei Jahren durch Kerstin Keßler und Thomas Friedel und einer Vorstellung der Arbeit des PGRs in den nächsten vier Jahren durch Gudrun Walther, informierte Klaus Walther von der Kirchenverwaltung St. Norbert  über die Immobilienkategorisierung der Diözese und das Positionspapier, das von den beiden Kirchenverwaltungen und dem PGR gemeinsam dazu erstellt wurde. Pfarrer Matthias Lotz stellte die Pläne für einen Förderverein zum Erhalt beider Kirchen vor und Julia Wurschy informierte über den Beschluss des PGRs, aufgrund der Energiesparmaßnahmen in der Kirche Mariä Geburt vom 2. November bis zum 8. April keine Gottesdienste anzubieten. Die Kirche bleibt aber zum Gebet geöffnet. Eine anregende Diskussion gab es zu dem Thema der Kommunionsausteilung vor allem in St. Norbert. Angeregt wurde ein regelmäßiges Gebet für den Frieden, einige weitere der angesprochenen Themen werden in der nächsten Sitzung des PGRs besprochen.

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Waren im Wert von 300 Euro kann die Pfarreiengemeinschaft nach der Sammlung am 1./2. Oktober an die Tafel übergeben. Wir danken für die Unterstützung der diesjährigen Firmlinge bei Einkauf und Verkauf!! Und auch ein herzliches Dankeschön an alle Spender!

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Im Pfarrsaal von St. Norbert trafen sich Mitglieder und Interessierte des Frauentreffs St. Norbert zum fröhlichen Miteinander. Bei herbstlich gedeckter Tafel, leckeren Speisen und Federweißen genossen die Frauen bei guten Gesprächen den schönen Abend.

 

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Einmal jährlich lädt der Frauentreff St. Norbert im KDFB Höchberg Mitglieder, Partner und Bekannte zu einer kleinen Reise ein. Dieses Jahr führte die rund zwanzigköpfige Gruppe die Fahrt mit der Bahn von Würzburg über Bamberg in die oberfränkische Stadt Coburg. Edeltraud Skrdlant, hatte in bewährter Weise die Reiseplanung übernommen. In einer zweistündigen Stadtführung bekam die Reisegruppe Eindrücke von der Residenzstadt der Herzöge von Sachsen-Coburg. Ausgehend vom Coburger Marktplatz der wie damals, als er im 15. Jahrhundert angelegt wurde, auch heute noch das urbane Zentrum der Stadt ist, ging es über den bunten Wochenmarkt zu den vielen Straßen und Plätzen, die von der langen Geschichte der alten Stadt, die von Mitte des 19. bis Ende des 20. Jahrhunderts Garnisonstadt war,  erzählen. Kundig vermittelte die Gästeführerin, dass die prächtigen Renaissance-Bauten und teilweise neugotischen Bebauungen einzigartig in seiner Vollständigkeit in Europa sind. Eindrucksvoll konnte die Reisegruppe dies am Albertsplatz sehen. Auch kleine kurzfristige Regenschauer stoppten die interessante Stadtführung nicht. Bevor es zur Mittagsrast ging erhielten die Reisenden noch einen kleinen Außen-Eindruck von der Stadtresidenz der Coburger Herzöge, der „Ehrenburg“ bzw. konnte die Stadtkirche St. Moritz, die älteste Kirche Coburgs besichtigt werden. Gestärkt vom leckeren Essen im „Goldenen Kreuz“ machte sich die Gruppe zum nächsten Programmpunkt, der Fahrt mit dem „Veste-Express Gecko-Bahn“ zur hoch über Coburg gelegenen Veste Coburg, auf. Hier hatten die Teilnehmer/innen Zeit, die um 1200 entstandene Burg der Stauferzeit zu erkunden. Auch ein starker Regenguss hielt einige Mitglieder der Reisegruppe nicht davon ab, die Veste anlässlich der öffentlichen Führung von außen zu besichtigen und den herrlichen Weitblick bis zur Rhön, zum Frankenwald und ins Fichtelgebirge von der Veste zu genießen.  In rund fünfundvierzig Minuten konnte man anschließend von der Veste aus durch den reich bepflanzten Hofgarten vorbei am Palmenhaus und Gartenpavillons hinunter zu Schloss Ehrenburg spazieren oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln in die Mitte Coburgs zurückfahren. Mit einer Coburger Bratwurst vom Kiefernzapfenfeuer, einem leckeren Kuchen und Kaffee oder eine herzhaften Brotzeit und einem guten Getränk genossen die Teilnehmer/innen die Zeit in der schönen Stadt Coburg bis zur Rückfahrt nach Würzburg. Müde von den vielen Eindrücken, aber dankbar die schöne Stadt Coburg in schöner Gemeinschaft kennen gelernt zu haben, traf man am späten Abend wieder in Höchberg ein. Coburg war und ist eine Reise wert!

(Bericht und Bilder: Öffentlichkeitsarbeit Frauentreff St. Norbert - Roswitha Dorobek)

Nächste Termine:

08. September 2022, 10:00 Uhr: KDFB-Diözesanwallfahrt 2022, Abtei Münsterschwarzach

15. September 2022, 18:30 Uhr: Federweißenabend Frauentreff St. Norbert im Pfarrzentrum St. Norbert/Gemeinschaftsraum

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Nach 40 Jahren beendet Luise Wiesheu ihre Tätigkeit

Im September startet der ökumenische Kinderchor seine Proben nach zweijähriger Corona-Pause wieder neu. Allerdings steht ein Wechsel in der Chorleitung an: nach vierzig Jahren (!) beendet  Chorleiterin Luise Wiesheu ihre ehrenamtliche Tätigkeit in diesem Bereich. Unzählige Kinder haben bei ihr und mit ihr die Freude an der Musik entdeckt! Luise Wiesheu übergibt den ökumenischen Kinderchor nun in die Hände von Dekanatskantorin Anke Willwohl.

Die neue Chorleiterin lädt ab September Kinder im Grundschulalter zum Mitsingen ein. Im Chor lernen die Kinder musikalische Grundbegriffe kennen, erhalten Stimmbildung und erwerben ein großes Repertoire an Liedern und verschiedenen Kompositionen. Auch gemeinsame Freizeitaktivitäten gehören dazu.

Die erste Probe/erstes Treffen findet am Montag, 19. September  von 17:00 - 17:45 Uhr im Bonhoeffer Gemeindehaus, Seeweg 35 statt. Weitere Informationen erhalten Sie über Anke Willwohl

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

PS: Für eine Wiederaufnahme der Flötenkurse hat sich noch keine Lösung gefunden.

Kinderchor

Mit großer Dankbarkeit für ihr jahrzehntelanges Engagement verabschiedeten Vertreter der beiden Kirchengemeinden, Bürgermeister Knahn und viele Kinder Luise Wiesheu.  

Foto: M. Ernst

Nach zwei Jahren coronabedingter Pause konnte auch das Hexenbruchfest wieder stattfinden. Wie sehr sich alle darüber freuten, sah man am Samstag Abend, viel mehr Menschen hätten nicht auf den Kirchplatz von St. Norbert gepasst. Pfarrer Paul Masolo begann – als Urlaubsvertretung von Pfarrer Lotz – mit einem Impuls, Bürgermeister Alex Knahn und Altbürgermeister Peter Stichler starteten danach den Festbetrieb mit dem Bieranstich.

Die KjG St. Norbert nahm das Fest als Gelegenheit, endlich ihr 40-jähriges Jubiläum „nachzufeiern“ und hatte sich viele unterhaltsame Aktionen für Groß und Klein ausgedacht, ... und nicht zu vergessen, die „Hexenbar“ am Samstagabend!

Auch am Sonntag war der Kirchplatz den ganzen Tag gut gefüllt. Nach dem Familiengottesdienst fand jeder und jede das Passende für sich – Weißwurstfrühstück, afrikanisches Essen, Steaks und Bratwürste, Brotzeit und Kaffee und Kuchen – für jeden war wohl etwas dabei.

Am Nachmittag ehrte das Organisationsteam um Michael Schultes Willi Fuchs für seine jahrzehntelange Mitarbeit – danach gab Michael Schultes, der seit fast zwanzig Jahren das Fest mitorganisiert, seinen Rückzug aus dem Orga-Team bekannt.

Schön war es, wieder zu sehen, wie viele dann doch wieder bereit waren, mitzuarbeiten. Ein herzlicher Dank an alle! Und wer sich vorstellen kann, im nächsten Jahr mitzuhelfen, kann sich sehr gerne bei uns melden. Herzlich Willkommen!

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Text und Fotos: Gudrun Walther, PGR Pfarreiengemeinschaft

 

 

Nach – Corona-bedingt – zweijähriger Pause konnte in diesem Jahr die Fronleichnamsprozession wieder stattfinden. Sie führte von St. Norbert über die Arche und dann durch den Herrenweg nach Mariä Geburt. An der Eucharistiefeier, die auf dem Parkplatz der Arche stattfand, nahmen auch zahlreiche Bewohner und Bewohnerinnen des Seniorenheims teil, die sehr glücklich waren, dass ihnen dies möglich war.  
Ein herzliches Dankeschön an alle, die zum Gelingen beigetragen haben, besonders an die Mitglieder des ökumenischen Kirchenchors und des Verschönerungsvereins, die die Blumenaltäre an der Arche und am Waldsportplatz gestaltet haben, die Musikfreunde Höchberg, die Mitglieder der Gilde und der Feuerwehr und die Mädels von der KJG St. Norbert, die uns beim Aufstellen der Bänke tatkräftig unterstützten.

Text und Bilder: Gudrun Walther, Pfarrgemeinderat Höchberg

 

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330 Euro konnten beim Verkauf der Palmbüschel in St. Norbert eingenommen werden. Daniela Hufnagl und Gudrun Walther kauften davon ein und lieferten die gewünschten Lebensmittel an die Höchberger Tafel.

Ein herzlicher Dank geht an alle Helfer und alle „Käufer“.

Am Sonntag, 27. Februar 2022 feierte Pfarrer Matthias Lotz den 40. Jahrestag seiner Priesterweihe

Weltgebetstag der Frauen

 

Zur Unterstützung des „Synodalen Weges“, des laufenden Reformprozesses der katholischen Kirche in Deutschland,wurde die „Frankfurter Erklärung: Für eine synodale Kirche“. veröffentlicht.

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