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In der Münsterklause in Schwarzach angekommen, führte die Ministrantinnen und Ministranten, Pfarrer Matthias Lotz, Pastoralreferent Burkhard Pechtl und Bernd Götz der Weg gleich in die Kirche zur Vesper der Mönche. Anschließend gab es ein deftiges Abendessen und viele Spiele zum Kennenlernen.

 Der Rhythmus der Mönche mit Laudes, Mittagsgebet und Vesper bestimmte auch den Samstag. Besonders beeindruckte die Kinder und Jugendlichen die Führung durchs Kloster mit Pater Maximilian. So groß hatten sie sich es nicht vorgestellt. Besonders beeindruckte sie, dass Mönche auch als Feuerwehrleute aktiv sind und zwei ganz moderne Fahrzeuge zur Verfügung stehen. Am Nachmittag ging es dann um die Ministrantenarbeit in unserer Pfarreiengemeinschaft und welche Veranstaltungen wir planen wollen. Viel Zeit für die Fragen der „Minis“ nahm sich am Abend noch einmal Pater Maximilian. So fragte ein Ministrant, warum er gerade zu den Benediktinern und nicht zu einem anderen Orden gegangen sei. Dann war wieder Zeit für Spiele und zum Lieblingsspiel kristallisierte sich „Werwolf“ heraus. Davon konnten alle nicht genug bekommen. Dass sich Abt Michael nach der Vesper erkundigte, wo wir herkommen und dass er uns schon früh um 6 Uhr bei der Laudes gesehen habe, werden alle nicht so schnell vergessen. Er lud ein, beim Konventamt am Sonntag im Chorgestühl bei den Mönchen Platz zu nehmen. Dieses Angebot nahmen wir gerne an. Mit neuem Schwung und vielen Ideen für die nächste Zeit fuhren alle wieder nach Höchberg zurück

 

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