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Am 18. März bedankte sich Pfarrer Lotz bei den Mitgliedern des Pfarrgemeinderats von 2014 - 2018,

In der Münsterklause in Schwarzach angekommen, führte die Ministrantinnen und Ministranten, Pfarrer Matthias Lotz, Pastoralreferent Burkhard Pechtl und Bernd Götz der Weg gleich in die Kirche zur Vesper der Mönche. Anschließend gab es ein deftiges Abendessen und viele Spiele zum Kennenlernen.

Gut besucht war auch in diesem Jahr das Solidaritätsessen, das am Misereor-Sonntag auf Einladung der Pfarreiengemeinschaft Mariä Geburt und St. Norbert im Pfarrheim Mariä Geburt stattfand.

„Gottes Schöpfung ist sehr gut“ – unter diesem Motto stand der diesjährige Weltgebetstag, den die Frauen aus der evangelischen Gemeinde St. Matthäus und der Pfarreiengemeinschaft Mariä Geburt und St. Norbert in diesem Jahr im kuschelig warmen Pfarrheim von Mariä Geburt feierten.

In den vergangenen zehn Monaten seit Bestehen der Höchberger Tagespflege hat sich diese mehr und mehr zu einem Zentrum der Begegnung für ältere Menschen entwickelt. Bis zu 18 pflegebedürftige Personen erleben hier täglich Geselligkeit und aktive Teilnahme am sozialen Leben.

Am Tag der PGR-Wahl trafen sich Helferinnen und Helfer ab 15 Uhr zum Auszählen der Stimmen im Pfarrsaal von St. Norbert.

"Viele Hände machen ein schnelles Ende" - unter diesem Motto kamen viele Helferinnen und Helfer im Pfarrsaal St. Norbert zusammen.

Am 18. Januar referierte Susanne Cimander, Physiotherapeutin am Hexenbruch, auf Einladung des Frauentreffs zum Thema 1 x 1 der Bewegung im Pfarrsaal von St. Norbert.

Erstmals feierten der Frauenbund Mariä Geburt und der Frauentreff St. Norbert gemeinsam Weiberfasching.

Auch in diesem Jahr ist Pfarrer Matthias Lotz bei den Faschingssitzungen der Gilde "Helau Krakau" aufgetreten.

Mehr als 60 Kinder und Jugendliche waren am 5. und 6. Januar in der Pfarreiengemeinschaft als Sternsinger unterwegs und brachten den Segen Gottes in die Familien.

Zum ersten Mal kam Peter Langer mit seiner szenischen Lesung zu Adolph Kolping in eine Gemeinde, in der es keine Kolpingsfamilie gibt. Auf Einladung der Gruppe 3949 kam so die szenische Lesung „Eine Idee per Kutsche durch Europa - Kolpings Reisen“ zur Aufführung. Das Bühnenbild prägte eine stilisierte Kutsche. Aussagestarke Bilder und Originaltexte Kolpings führten die Besucher/innen in die Zeit des 19. Jahrhunderts.

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